4futures-Summit

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Hier die Projektbeschreibung aus dem PilotAntrag:

Kurzbeschreibung

Vor gerade mal einem Jahr startete Greta Thunberg die globale fridays-for-future Bewegung, der sich mittlerweile scientists, parents, students, artists u.v.m. angeschlossen haben. Unter der 4future Flagge sollen viele Akteure auf einem PfingstCamp 2020 in der Sufi-Burg die existierenden Lösungen zu einem positiven Zukunftsbild verbinden. Um den Summit von Beginn an kooperativ zu entwickeln, laden wir breit zum 4futures-Planungswochenende im Dezember ein.

Projektbeschreibung

Das initiative Projektteam bereitet das partizipative Planungswochenende zur Konzeption und Organisation des dreitägigen 4futures-Summit zu Pfingsten in der umgenutzten Paul-Dormann-Schule vor. Sowohl das 4future-Label, als auch die GesellschaftPlus sind Garanten eines zielorientierten und kooperativen Zusammenwirken verschiedenster regionaler Akteure für eine lebenswerte Zukunft, sodass sich themenrelevante Netzwerke, Organisationen und andere Stakeholder aus Hannover (Region) sich einer Einladung zur Mitgestaltung nicht entziehen werden. Veranstalterin ist der hannoversche Positive Nett-Works e.V. mit seinem Kultur-des-Wandels (KdW) Netzwerk, welches seit 2012 regionale Kulturschaffende und Nachhaltigkeitsakteure vernetzt. Gemeinsam mit der GesellschaftPlus wird bereits die halbjährige Planungsphase des 4futures-Summit zu einem umfassenden Überblick der regionalen Szene führen, sowie zahlreiche themenübergreifende Verbindungen schaffen und festigen. Das gemeinsame Zukunftsbild vor Augen kann der Summit mit allen engagierten Gruppen und Kräften zu einem sinnstiftenden und wegweisenden Gemeinschaftserlebnis werden.

Begünstigt wird der 4futures-Summit zu Pfingsten durch das parallel in der Sufi-Burg stattfindende internationale makers4humanity Lab, welches 2020 erstmals in Hannover stattfinden wird. Ca. 150 innovative deutsche, österreichische und schweizer Akteure und Macher*innen aus Bildung, Ökologie, Kultur, Sozialem, Digitalem und der neuen Wirtschaft treffen sich für 3 Tage zum Projektaustausch und Kooperationsentwicklung, zum Socializing und der Vereinbarung gemeinsamer Strategien und Wertschöpfungsketten. Dieser Think- und Do-Tank kann der regionalen Szene durch die Parallelität der Veranstaltungen wertvolle Impulse, Zukunftswissen und hochkarätige Direktkontakte liefern. Im Gegenzug bereichert der 4futures-Summit das m4h-Lab durch Hannovers kooperatives Erfahrungswissen und zahlreiche hervorragende Einzelprojekte.

Der partizipative Planungsprozess unter Nutzung modernster sozialer Methoden und digitaler Tools wurde in dieser Form – gerade in Kombination mit dem nationalen Level – noch nie in Hannover erprobt und kann nach einer umfassenden Evaluation sicherlich in Teilen standartisiert auch auf andere Themenstellungen und Herausforderungen übertragen werden.

Ziel dieses Planungsauftakts ist ein schlüssiges Konzept und Programm des 4futures-Summit, welches von mindestens 20 Organisationen getragen und 2020 dann auch umgesetzt wird. Teil des erwarteten Ergebnisses ist auch die Organisationsstruktur, eine Gesamtkalkulation und das Finanzierungskonzept inkl. Entsprechender Förderanträge und anderer Ermöglichungsstrategien.

Da alle Akteure mit ihrer thematischen Arbeit in der Regel bereits am Limit ihrer Zeitressourcen arbeiten, ist die größte Herausforderung, den Planungsprozess kompakt und offen, transparent und effizient, empathisch und professionell zu gestalten. Aufgrund früherer Planungen erscheint es machbar, den Summit bei entsprechender Vorarbeit innerhalb eines kompakten Planungs-Wochenendes gemeinsam zu entwickeln und damit den Grundstein nicht nur für das Event, sondern auch für die kontinuierliche, vertrauensvolle und zielorientierte Zusammenarbeit der Akteure darüberhinaus zu legen.

Projektablauf (2019):

- Konzeption des Planungsprozesses
- Aufbau der Kommunikations-/Informations-/Beteiligungskanäle
- Einladung der Akteure
- Vorbereitung des Planungswochenendes
- Durchführung und Ergebnissicherung
- Reflektion, Teambuilding, Roadmap, Entscheidungsstruktur
- Folgeaktivitäten: Förderanträge, Kooperationsgespräche, Programmplanung, Inszenierung

 

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