Sie besteht aus Menschen, die sich für eine offene und selbstgestaltete Stadt einsetzen.

Sie fördert den Austausch zwischen Projekten und Akteur*innen und regt zur Zusammenarbeit an.

Die Gesellschaft ist ein Netzwerk

Zusammenschluss

Das Besondere an der Gesellschaft für außerordentliche Zusammenarbeit zeigt sich schon in ihrem Namen.

Sie ist ein Zusammenschluss aus Menschen, Initiativen und Vereinen in Hannover, die gemeinsam diskutieren, entscheiden und umsetzen, was ihren jeweiligen Projekten fehlt, um wirksam handeln zu können. Sie möchte dort mit gebündelter Kraft, Energie und Hirnschmalz anpacken, wo Projekte im Einzelnen nicht weiter kommen und Lösungen entwickeln, die möglichst vielen helfen.

Quartier

Die Gesellschaft setzt ihre Projekte in einem als Quartier abgegrenzten Raum in Hannover um, bestehend aus Linden, der Calenberger Neustadt und der Nordstadt

Der Kontext, in dem die Gesellschaft gefördert wird, sucht nach neuen Mordellen der Quartiersentwicklung. Das gewählte Quartier setzt sich aus den Handlungsräumen der zur Zeit des Antrags involvierten Initiativen zusammen. Es können auch anderen Initiativen und Akteur*innen Mitglied werden und Strukturen der Gesellschaft nutzen, nur können keine Fördermittel außerhalb des Quartiers investiert werden.

Austausch

Als Person Mitglied zu sein, bedeutet sich mit anderen Projekten und Akteur*innen in Hannover direkt austauschen zu können und mit an Piloten der Gesellschaft arbeiten zu können.

Als Initiative erhaltet ihr langfristig vereinfachten Zugriff auf die geschaffenen Gemeingüter, als Person seid ihr berechtigt mitzuentscheiden und eigene Anträge einzureichen.

Mitglieder Initiativen